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Das Ergebnis auch via @pagespeedDE an 20.000+ User auf Twitter™ veröffentlichen

Pagespeed misst nur die Hauptdomain (http://meinedomain.de)
(nicht http://meinedomain.de/irgendwas.html oder http://meinedomain.de/irgendwas/).
Unterverzeichnisse oder die Angabe von bestimmten Dateien werden heraus gefiltert.

Google ™ Tests haben ergeben, dass Seiten mit einer Ladezeit > 4 Sek. zu 90% öfter und direkt verlassen werden. Die Speedtests werden von einem dedizierten Server in Deutschland mit 120 Gigabit-Anbindungen durchgeführt.

Die Speedtests werden von einem dedizierten Server in Deutschland mit 120 GigaBit-Anbindungen durchgeführt.

Was und wie wird gemessen?

Pagespeed misst nur die direkte Ladezeit der Seite, im Header eingebundene Javascripts und eingebundene Grafiken. Nicht gemessen werden Images, die per CSS aufgerufen werden! Es handelt sich hier also nur um kurze Performance-Tests und die entsprechen in etwa dem, was ein Google-Bot macht.

Ergebnisse werden farblich dargestellt. Grüne Werte sind grundsätzlich gut, rote Werte bedeuten hohe Lade-/Latenzzeiten* und zeigen damit auf möglicherweise sehr viele Daten und/oder eine langsame Reaktionszeit. Gekennzeichnet werden auch zu viel Daten in gewissen Bereichen.

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Pagespeed.de

Pagespeed.de wird laufend überarbeitet. Es sind viele Funktionen hinzugekommen und neue Werte. Der Speed einer Webseite wird nun besser ermittelt, auch gibt es ein neues Archiv der Webseiten. Die Auswertung gibt nun auch Javascript und Bilder aus. Des Weiteren wird ermittelt, ob Kompression eingeschaltet ist, oder nicht. Das eingesparte Datenvolumen wird angezeigt und bewertet. Weitere Auswertungen sind geplant, es wird allerdings etwas dauern. Der Pagespeed wird ähnlich, wie bei Google berechnet. (Google Pagespeed Link) Allerdings unterscheiden sich die Scripte etwas in der Bewertung. Auf Pagespeed.de wird mehr Wert auf Server Geschwindigkeit gesetzt. Google gibt diese unter 200 ms gar nicht erst aus. Nur wenn eine Webseite bei Google Pagespeed in der Server Geschwindigkeit durchfällt, werden Daten ausgegeben. Auf Pagespeed.de werden alle Daten zur Geschwindigkeit der Webseite ausgegeben. Des Weiteren werden wertvolle Tipps gegeben, um seinen Pagespeed zu erhöhen. CSS Bilder werden noch nicht ausgewertet.

Tipps zur Optimierung der eigenen Webseite

Viele Informationen die Pagespeed.de ausgibt können für die eigene Homepage benutzt werden. Werden diese umgesetzt, lädt die Webseite schneller und die Besucher haben ein besseres Surferlebnis. Auch der Google Pagespeed Score sollte dadurch steigen, es werden hier auf Pagespeed.de jedoch auch mehr Daten ausgegeben und zeigt Schwächen der eigenen Homepage auf. Wir empfehlen außerdem einen Premium Hoster. Diese sind etwas teuer in der Anschaffung, verbessern womöglich auch das Ergebnis bei Google und Pagespeed.

Feedback zum Script

Wir entwickeln uns stetig weiter. Viele Daten werden ausgegeben, besonders im Domainarchiv. Wünschen Sie eine neue Funktion, können Sie gerne mit uns Kontakt aufnehmen. Da wir grade das Script überarbeiten kann es etwas dauern bis Pagespeed.de sich ihren Wünschen anpasst.

Verbieten des Pagespeed Crawlers

Neu ist auch die Funktion den Pagespeed.de Crawler auszusperren. Wir respektieren, wenn Sie nicht wünschen, dass Ihre Webseite getestet werden darf. Hierzu gibt es eine Anleitung, wie Sie dem Pagespeed.de Crawler verbieten können von Ihrer eigenen Webseite Tests durchzuführen. Das finden wir zwar schade, allerdings ist das Ihr gutes Recht. Es müssen nur 2 Zeilen in der robots.txt ergänzt werden und der Pagespeed.de Crawler wird ihre Webseite nicht besuchen. Der Crawler hält sich an der Robots.txt, trotzdem empfehlen wir den Pagespeed Test durchzuführen, und die Daten zu Herz zu nehmen. Sollte ihre Webseite langsam sein, finden Sie im Archiv wertvolle Tipps um die Seitengeschwindigkeit zu erhöhen.

Code Beispiele zum Ausperren von Pagespeed Bot

User-agent: pagespeedbot
Disallow: /

Mit User-Agent: pagespeedbot verbieten Sie Pagespeed.de ihre URL auszulesen. Bitte seien Sie mit der robots.txt vorsichtig und testen das Ganze. Nicht dass alle Crawler/Bots auf ihrer Seite verboten werden. Übrigens auch bei einem Wildcard.

ALLE Bots sperren - Bitte vorsichtig damit!

User-agent: *
Disallow: /

Mit diesem Code wird unser Bot nicht ihre Seite besuchen. Mit diesem Code werden allerdings ALLE Bots ausgesperrtstrong> (wer sich dran hält ...), auch der Google Bot. Seien Sie damit vorsichtig!

Wie kann ich meine Webseite schneller machen?

Natürlich erst mal die Webseite testen und zu Herzen nehmen. Viele Bilder, Javascript und CSS können die eigene Homepage auch langsamer machen. Die Request werden vom Server abgefragt und dann ihren Browser gesendet. Sie haben die Möglichkeit diese Schwachstellen ihrer Webseite auf Pagespeed.de ausgeben zu lassen. Viele Request und die Datengröße haben einen Einfluss auf den Pagespeed.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und immer eine schnelle Webseite

Wir möchten auch das Web schneller machen. Beherzen Sie die Tipps, die Sie auf Pagespeed.de finden, und sorgen Sie für ein schönes Erlebnis Ihrer Webseiten Besucher. Schnelle Webseiten sorgen bei Ihnen und den Besuchern für das nötige "Aha" Erlebnis. Seien Sie der Konkurrenz einen Schritt voraus!

Daten des Servers

So testen wir die Server-Performance. Was ist uns dabei wichtig?

Ping

Ein Ping ist der einfachste und schnellste Weg, um zu überprüfen, ob ein Server erreichbar ist. Die hier gemessene Geschwindigkeit (in ms) zeigt allerdings nur auf die Netzwerk-Verbindung hin und der Wert hat noch nichts mit Performance zu tun. Sollte ein Ping nicht abgesetzt werden können, ist entweder der Server nicht erreichbar oder der Hoster blockiert das Ping-Protokoll.
Eine mögliche Blockade des Ping kann auch einen Eintrag in der Firewall bedeuten.
"Server zu Server" Pingzeiten in Deutschland sollten unter 20 ms liegen, für das Ausland gelten Werte um die 30 ms als ok.

Latenz

Latenzzeit: Zeitraum zwischen dem Start eines 'Triggers' und dem Eintreten einer sichtbaren/messbaren Reaktion darauf (siehe Wikipedia). Anhand der Latenz kann man schon mehr auf die Performance eines Servers schließen. Hier wird die Reaktion des Webservers ausgewertet.
Werden hier schlechte Werte erreicht, kann der Grund ein überlasteter Webserver sein, aber auch eine evtl. SQL-Datenbank, die den Server warten lässt.
Die Latenz sollte max. das 2-3-fache der Pingzeit betragen, um auf eine schnelle Reaktion des Servers zu schließen.

Datendurchsatz

In der Regel wird die Startseite einer Domain gemessen und der Startseite sollte immer besonderes Augenmerk erhalten. Nachrichtenmagazine wie Focus.de packen ihre Startseite voll bis oben hin und lassen den Besucher jede Menge Daten laden. Kleinere Seiten sollten sorgsamer damit umgehen, denn lange Ladezeiten erhöhen das Risiko, das der Besucher schnell wieder weg ist. Deshalb achten wir auch auf die Datenmenge und die Geschwindigkeit beim Test.
Eine schnelle Verbindung liefert natürlich mehr Daten in der Testzeit, das wird in Relation gesetzt.

Speed: Gemessen wird in KB/s (1 KB=1024 KiloBits). 100 KB/s = 1 Mbit/s, 500 KB/s = 5 Mbit/s, 1 MB/s = 10 Mbit/s. (ADSL ~= 16 Mbit/s)

Daten der Webseite

Wie viel muss ein Browser laden, bis alles fertig ist? Was ist uns dabei wichtig?

Bilder

In der heutigen Zeit kommt keine Webseite mehr ohne Bilder und Grafiken aus. Aber auch hier sollte man das nicht übertreiben, denn viele Bilder, die evtl. auch noch groß sind, hindern eine Webseite daran, schnell zu laden. Jedes Bild bedeutet einen HTTP-Request und jeder Request benötigt Bandbreite.
Viele Testseiten sagen, man möchte doch bitte Grafiken in s.g. Sprites unterbringen. Das hat den Vorteil, das nur eine Grafik geladen werden muss. Der große Nachteil besteht darin, dass man im CSS dann allerdings zu jeder Teilgrafik auch die Koordinaten angeben muss. Damit ist ein "normaler" Webmaster/Blogger allerdings meist überfordert. Eine reine Bilderseite ( Beispiel: Quaknet ) ist natürlich etwas größer.

JavaScript

Der Gebrauch von JavaScript gehört mittlerweile zum Standard jeder modernen Webseite. Aber auch hier kann man den Fehler machen, dass man zu viele kleine Scripts im Header einsetzt, anstatt die Scripts zusammenzulegen. Das geht natürlich nicht immer. Wenn möglich, sollte man diese Option aber nutzen, den ein Script bleibt solange im Browser-Cache, wie man auf der Seite ist.
Dennoch sollten auch nur die JavaScripts geladen werden, die man für die jeweilige Seite benötigt (ein Galerie-Script muss z. B. nicht in den Kontakt-Daten geladen werden).
Eine Möglichkeit zur Entlastung bietet Google™, wo man z. B. auch aktuelle AJAX-Bibliotheken aus externen Quellen laden kann.

HTML-Code / CSS

HTML ist praktisch die Grundsprache aller Webseiten. Ohne HTML wüsste ein Browser nicht, wie er die Seite darstellen soll. Während früher Formatierungen innerhalb des HMTL-Codes definiert wurden, wird das mittlerweile durch Definitionen in s.g. Stylesheets (CSS) realisiert. Auch Stylesheets kann man in eine große Datei zusammenlegen und anstatt vieler kleiner im Header laden.
Der HTML-Code einer Startseite sollte sich also in Bereichen um die 50 - 100 KB bewegen, alles andere ist entweder überladen oder nutzt s. g. Spaghetti-Code. Das bedeutet, dass Style-Informationen im HTML-Code stehen und nicht im Stylesheet, wo sie hingehören würden. Formatierungen im HTML-Code werden nicht im Cache gespeichert! Optimierte Webseiten haben natürlich einen Vorteil bei Suchmaschinen ( siehe auch http://barbecue-bbq.de ).

Wenn die Seiten langsam sind ...

Allgemeine Hinweise, warum Seiten langsam sein können.

Shop-Betreiber

Online Shops leben natürlich von der Artikelvielfalt und einer Auswahl von mehreren Anbietern. Wer nicht gerade sein eigenes Produkt durch einen Shop vertreibt, ist also auf externe Daten angewiesen. In der Regel sollten solche Daten in Traffic schwachen Zeiten aktualisiert werden (nachts z. B.). Nur wenn Daten aus einer lokalen Datenbank oder lokalen XML-Dateien geholt werden können, ist ein schnelles Reagieren des Servers sichergestellt. Wenn ständig live nach neuen Daten gescannt wird, ist das extrem hinderlich für eine gute Performance.

Blogger

Blogs leben von ihren Layouts und den benutzten Plugins. Wer aufwendige Layouts nutzt oder viele Plugins installiert hat, muss damit leben, dass die Latenz-Zeiten stark ansteigen. Besonders dann, wenn extern Daten geholt werden, wie „Twitter-Streams“ (die API von Twitter ist sehr langsam). Auch das Auslagern von Bilder-Galerien auf externe Services kann zu Behinderungen führen. Live Suchen wie z. B. von Amazon™ auf gewisse Keywords halten den Seitenaufbau auch geringfügig auf.

Werbung

Wer Werbung auf seinen Seiten einsetzt, baut sich auch automatisch ein paar Bremsen in die Seite ein. Wer nicht auf Werbung verzichten kann oder will, sollte dann hier darauf achten, wie schnell ein Anbieter die Werbung ausliefert. Gut fährt man z. B. immer mit Google™ Adsense. Die Server liefert immer prompt ihre Banner und hält die Seite kaum merkbar auf. Mehr als drei Banner pro Seite sollte man nicht setzen (Google™ erlaubt eh nicht mehr).

Statistiken

Statistiken sollten - wenn möglich - intern geführt werden (lokale Plugins, Piwik, Blogtraffic) und nicht externen Diensten überlassen werden. Besonders "Zähldienste" aus den USA schwächen die Performance einer Webseite doch sehr. Auch hier wieder der Vermerk auf einen weiteren Google™ Service: Analytics. Die Trackingserver sind weltweit verteilt und behindern das Laden der Seite kaum. (Datenschutz beachten!)